ATLAS: Auswirkungen eines ungeregelten Brexits

Eine ATLAS-Meldung informiert über die Konsequenzen eines ungeregelten Brexits. Im Falle eines „No-Deal-Brexits“ gelten ab dem 13.04.2019 für den Warenverkehr zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU ohne Übergangsfrist die allgemeinen zollrechtlichen Bestimmungen für Drittländer unter Berücksichtigung des Versandübereinkommens.

Aufgrund der erforderlichen Wartungsarbeiten wird am 13.04.2019, voraussichtlich zwischen 00:00 Uhr und 09:00 Uhr, der Nachrichtenverkehr im IT-Verfahren ATLAS Einfuhr, EAS, Versand und ATLAS Ausfuhr (AES) nicht möglich sein. Ferner stehen bestimmte Internetanwendungen wie die EZT-online Auskunft oder die Internet-Zollanmeldung-Einfuhr (IZA) nicht zur Verfügung.
 
Darüber hinaus informiert die Meldung ausführlich über die Auswirkungen des Brexits auf

  • EORI-Nummern,
  • Bewilligungen britischer Wirtschaftsbeteiligter,
  • TARIC/EZT,
  • ATLAS-Ausfuhr,
  • ATLAS-EDI-IHB.

Im Fall einer Verschiebung oder einer kurzfristigen Absage des Brexits kann laut Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) das dafür vorgesehene Wartungsfenster entfallen.

Ausführliche Informationen hierzu können Sie der ATLAS-Info 1757/19 entnehmen.

Link

ATLAS-Info 1757/19

Quelle

Informationstechnikzentrum Bund